Ihr Experte für sichere Programmierung
Praktisch bei der Umsetzung
Thomas Seifen ist seit vielen Jahren am Institut für Arbeitsschutz (IFA) der DGUV tätig und beschäftigt sich dort intensiv mit der Sicherheit von Maschinen und modernen technischen Systemen. Er leitet hier das Referat “Intelligente Technische Systeme und Arbeitswelt”.
Sein Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung und Bewertung sicherheitsrelevanter Lösungen im Bereich der Maschinensicherheit – insbesondere im Zusammenspiel von Sensorik, Steuerungstechnik und Assistenzsystemen. Dabei arbeitet er sowohl an Forschungsprojekten als auch an der praktischen Umsetzung neuer Schutzkonzepte für industrielle Anwendungen.
Ein besonderer Fokus seiner Tätigkeit liegt auf innovativen Technologien wie kamerabasierten Systemen, Transponderlösungen oder KI-gestützten Assistenzsystemen zur Erhöhung der Sicherheit von Maschinen. Die Ergebnisse dieser Arbeiten veröffentlicht er regelmäßig in Fachbeiträgen und bringt sie in die Weiterentwicklung des Standes der Technik ein.
Durch seine Einbindung in die Arbeit des IFA ist Thomas Seifen zudem mit der Bewertung, Prüfung und Auslegung sicherheitsbezogener Systeme vertraut und wirkt im Umfeld der Regelsetzung und Normung mit.
Als Referent vermittelt er diese Erfahrungen praxisnah und anwendungsorientiert. Teilnehmer profitieren insbesondere davon, dass er reale Lösungsansätze, typische Herausforderungen und aktuelle Entwicklungen aus der Forschung direkt in den Kontext der betrieblichen Umsetzung einordnet.
Damit ist Thomas Seifen ein kompetenter Ansprechpartner für alle Fragestellungen rund um moderne Schutzkonzepte, Assistenzsysteme und die praktische Umsetzung von Maschinensicherheit.
Referent der MBT
Thomas Seifen führt seit 2022 das Seminar zu SOFTEMA gemeinsam mit Andy Lungfiel durch.
Kurzvita
Thomas Seifen ist Referatsleiter im Bereich „Intelligente Technische Systeme und Arbeitswelt“ am Institut für Arbeitsschutz (IFA) der DGUV.
In dieser Funktion verantwortet er Themen rund um die funktionale Sicherheit von Maschinen, moderne Schutz- und Assistenzsysteme sowie den Einsatz neuer Technologien wie Sensorik und KI in der industriellen Praxis. Dazu gehören unter anderem Forschung, Prüfung, Zertifizierung und die Entwicklung von Bewertungs- und Prüfmethoden für sicherheitsrelevante Systeme.
Er ist zudem in die nationale und internationale Normungsarbeit eingebunden und wirkt an der Weiterentwicklung sicherheitstechnischer Standards mit. Gleichzeitig ist er Autor von Fachveröffentlichungen und bringt seine Expertise in Forschungsprojekte zur Maschinensicherheit ein.