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Wen sehen Sie in 2026 auf der Bühne?

Burkhard Kramer | Dipl.-Ing.

Dipl.-Ing. Burkhard Kramer ist Geschäftsführer der itk Ingenieurgesellschaft für Technik-Kommunikation GmbH und seit vielen Jahren als Experte für CE-Kennzeichnung und europäische Produktvorschriften tätig.

Er ist Herausgeber der Plattform ce-richtlinien.eu, die zu den umfangreichsten Informationsangeboten rund um die CE-Kennzeichnung zählt. Mit einem kontinuierlich gepflegten Informationssystem, einem umfangreichen Dokumentenarchiv sowie einem seit über 20 Jahren erscheinenden CE-Newsletter stellt er aktuelle Entwicklungen, Richtlinien und Normen systematisch und praxisnah zur Verfügung.

Sein fachlicher Schwerpunkt liegt auf der strukturierten Aufbereitung und Vermittlung europäischer Richtlinien und Verordnungen sowie deren Auswirkungen auf Hersteller, Betreiber und weitere Wirtschaftsakteure. Dabei verbindet er technisches Verständnis mit der Fähigkeit, komplexe regulatorische Anforderungen verständlich darzustellen und einzuordnen.

Neben seiner publizistischen Tätigkeit unterstützt er Unternehmen im Rahmen der itk GmbH bei Fragestellungen zur CE-Kennzeichnung, Produktsicherheit und technischen Dokumentation. Das Leistungsspektrum reicht von der Erstellung von Risikobeurteilungen und Betriebsanleitungen bis hin zur Begleitung von Konformitätsbewertungsverfahren und der Organisation von CE-Prozessen im Unternehmen.

Durch seine langjährige Beschäftigung mit europäischen Regelwerken und deren praktischer Anwendung verfügt Burkhard Kramer über ein besonders breites und fundiertes Wissen im Bereich der CE-Kennzeichnung und des EU-Binnenmarktrechts.

Dr. Ulrich Becker | RA

Dr. Ulrich Becker ist Rechtsanwalt bei CMS Deutschland und berät seit vielen Jahren umfassend im Zivil- und Handelsrecht.

Sein Tätigkeitsschwerpunkt liegt in der rechtlichen Begleitung von Unternehmen bei komplexen wirtschaftsrechtlichen Fragestellungen – insbesondere im Vertragsrecht, bei Haftungsfragen sowie in der Durchsetzung und Abwehr von Ansprüchen. Dabei berät er sowohl national als auch international tätige Unternehmen und verfügt über langjährige Erfahrung in der gerichtlichen und außergerichtlichen Auseinandersetzung.

Durch seine Arbeit an der Schnittstelle von Recht und Wirtschaft ist Dr. Ulrich Becker regelmäßig mit technischen Sachverhalten konfrontiert – insbesondere im Maschinen- und Anlagenbau. In diesem Umfeld unterstützt er Unternehmen dabei, rechtliche Risiken frühzeitig zu erkennen und pragmatische Lösungen für die betriebliche Praxis zu entwickeln.

Als Referent vermittelt er juristische Inhalte verständlich und praxisnah. Teilnehmer profitieren insbesondere davon, dass er rechtliche Fragestellungen nicht isoliert darstellt, sondern konsequent im Kontext unternehmerischer Entscheidungen und realer Projekte einordnet.

Damit ist Dr. Ulrich Becker ein kompetenter Ansprechpartner für wirtschaftsrechtliche Fragestellungen im Maschinen- und Anlagenbau – insbesondere dort, wo Vertragsgestaltung, Haftung und praktische Umsetzung ineinandergreifen.

JUDr. Petra Koptisch

JUDr. Petra Koptisch verfügt über langjährige internationale Erfahrung im Bereich Recht und Produkt-Compliance. Sie studierte Rechtswissenschaften an der Karls-Universität in Prag sowie an der Universität Cambridge in Großbritannien.

Nach ihrem Studium war sie zunächst als CFO an einer internationalen privaten Universität in Prag tätig, wo sie sich insbesondere mit Fragen der staatlichen Akkreditierung von Hochschulen befasste. Anschließend führte sie über mehr als zehn Jahre eine eigene Rechtsanwaltskanzlei in Prag.

Seit 2010 ist Petra Koptisch im Siemens-Umfeld tätig, zunächst als Senior Legal Counsel bei Siemens in Tschechien und später bei der Siemens AG in Deutschland. Seit 2022 liegt ihr Schwerpunkt im Bereich Regulatory, insbesondere auf der Produkt-Compliance im Umfeld von Medizinprodukten. Dabei beschäftigt sie sich vor allem mit regulatorischen Anforderungen an Komponenten und Serviceteile sowie deren Umsetzung in einem international agierenden Industriekonzern.

Durch ihre internationale Ausbildung und langjährige Tätigkeit in unterschiedlichen Rollen verbindet sie fundiertes juristisches Fachwissen mit einem tiefen Verständnis für die praktische Umsetzung regulatorischer Anforderungen in der Industrie.

Als Referentin vermittelt Petra Koptisch komplexe regulatorische Fragestellungen verständlich und praxisnah. Teilnehmer profitieren insbesondere von ihrer Erfahrung im Umgang mit internationalen Anforderungen und deren konkreter Umsetzung im Unternehmensalltag.

Victoria Piedrafita

Victoria Piedrafita ist bei der Europäischen Kommission tätig und befasst sich dort mit der Ausgestaltung und Weiterentwicklung europäischer Regulierung im Bereich technischer Produkte und Sicherheit.

In ihrer Funktion arbeitet sie an der Entwicklung und Umsetzung von Rechtsvorschriften im europäischen Binnenmarkt und bewegt sich dabei an der Schnittstelle von Technik, Recht und politischer Entscheidungsfindung. Ihre Tätigkeit umfasst insbesondere die Analyse, Ausarbeitung und Abstimmung regulatorischer Anforderungen auf europäischer Ebene.

Durch ihre Arbeit innerhalb der Europäischen Kommission verfügt sie über einen unmittelbaren Einblick in die Entstehung, Zielsetzung und Auslegung europäischer Vorschriften. Sie ist in den Austausch mit Mitgliedstaaten, Industrie und weiteren Stakeholdern eingebunden und kennt die Hintergründe regulatorischer Entwicklungen aus erster Hand.

Als Referentin vermittelt sie diese Perspektive praxisnah und verständlich. Teilnehmer profitieren insbesondere davon, regulatorische Anforderungen nicht nur in ihrer finalen Form zu betrachten, sondern auch die dahinterstehenden Zielsetzungen und Entwicklungen nachvollziehen zu können.

Damit bietet sie einen direkten Zugang zur Perspektive der Europäischen Kommission und zu den Mechanismen der europäischen Gesetzgebung im Bereich der Produktsicherheit und Maschinensicherheit.

Philipp Reusch | RA

Philipp Reusch ist Rechtsanwalt, Gründungspartner und Head of Regulatory Affairs & Market Measures der auf Produkthaftung spezialisierten Wirtschaftskanzlei reuschlaw in Berlin.

Sein fachlicher Schwerpunkt liegt im Produktrecht – insbesondere in den Bereichen Produkthaftung, Produktsicherheit, Compliance sowie Rückrufmanagement. Er berät nationale und internationale Industrieunternehmen, unter anderem aus dem Maschinenbau, der Automobilzulieferindustrie und der Konsumgüterbranche.

Ein besonderes Merkmal seiner Tätigkeit ist die enge Verzahnung von Recht und Technik: Philipp Reusch verbindet juristische Fragestellungen mit operativen Anforderungen aus Qualitätsmanagement und Produktentwicklung. Dabei unterstützt er Unternehmen nicht nur bei der rechtlichen Bewertung, sondern auch beim Aufbau von Product-Compliance-Management-Systemen und bei der praktischen Umsetzung regulatorischer Anforderungen.

Darüber hinaus ist er regelmäßig in komplexe Haftungsfälle und internationale Rückrufmaßnahmen eingebunden und verfügt über umfangreiche Erfahrung im Umgang mit Behörden und Marktüberwachungsmaßnahmen.

Neben seiner Beratungstätigkeit ist Philipp Reusch als Referent und Lehrbeauftragter tätig, unter anderem im Bereich Produkthaftung und Produktsicherheit an der RWTH Aachen.

Als Referent vermittelt er rechtliche Anforderungen praxisnah und anwendungsorientiert. Teilnehmer profitieren insbesondere davon, dass er die Auswirkungen regulatorischer Vorgaben auf konkrete Unternehmensprozesse verständlich einordnet und Lösungsansätze für die Umsetzung aufzeigt.

Stefano Boy

Stefano Boy ist Nuklearingenieur mit über 25 Jahren Erfahrung in Ingenieurunternehmen und Forschungseinrichtungen sowie einem fachlichen Hintergrund in der Sicherheit von Steuerungssystemen.

Er ist Chairman der europäischen Marktüberwachungsgruppe ADCO Machinery (Administrative Co-operation Working Group on Machinery). In dieser Funktion koordiniert er den Austausch der europäischen Marktüberwachungsbehörden und wirkt an der einheitlichen Anwendung und Durchsetzung der Maschinenvorschriften innerhalb der EU maßgeblich mit.

Gleichzeitig ist er Vorsitzender der Sub-Group 2, die den Inhalt des Leitfadens zur Maschinenverordnung zu den KI-Themen verfasst.

Parallel dazu ist er als Technischer Inspektor beim italienischen Nationalen Arbeitsinspektorat tätig, einer Behörde des italienischen Arbeitsministeriums. Dort führt er sowohl Marktüberwachungsmaßnahmen als auch Prüfungen im Bereich Arbeitsschutz durch und bewertet die Sicherheit von Maschinen und Anlagen im praktischen Einsatz.

Seit über 20 Jahren ist er zudem als Forscher im Bereich Maschinensicherheit und Normung am European Trade Union Institute tätig. Er ist Mitautor des technischen Reports CEN/TR 16710-1:2015 und damit direkt an der Entwicklung normativer Grundlagen beteiligt.

Darüber hinaus ist Stefano Boy als unabhängiger technischer Sachverständiger für Gerichte tätig und unterstützt Staatsanwaltschaften bei der Untersuchung schwerer und tödlicher Maschinenunfälle. In dieser Rolle analysiert er reale Schadensfälle und leitet daraus konkrete Erkenntnisse für die Maschinensicherheit ab.

Als Referent vermittelt er diese einzigartige Kombination aus europäischer Marktüberwachung, Normung und Unfallanalyse praxisnah und fundiert. Teilnehmer profitieren insbesondere davon, Sicherheitsanforderungen im Kontext realer Prüfungen, behördlicher Erwartungen und tatsächlicher Unfallursachen einordnen zu können.

Rainer Burkardt | RA

Rainer Burkardt ist Rechtsanwalt und geschäftsführender Partner der Kanzlei Burkardt & Partner in Shanghai. Seit rund 30 Jahren lebt und arbeitet er in China und zählt zu den erfahrensten deutschsprachigen Wirtschaftsanwälten vor Ort.

Seine berufliche Laufbahn begann er als Justiziar eines deutschen Anlagenbauunternehmens in China. Anschließend war er für führende chinesische und internationale Kanzleien tätig, unter anderem als Büroleiter einer deutschen Kanzlei sowie als Leiter des German Desk einer US-amerikanischen Kanzlei in Shanghai. Heute führt er seine eigene Kanzlei, die sich auf die Beratung europäischer Unternehmen im chinesischen Markt spezialisiert hat.

Sein Tätigkeitsschwerpunkt liegt in der rechtlichen Begleitung von mittelständischen Unternehmen und internationalen Industriekonzernen bei Investitionen, Vertragsgestaltung, Unternehmensstrukturen sowie bei Streitbeilegung in China. Dabei berät er Mandanten sowohl außergerichtlich als auch vor Gerichten und Schiedsgerichten und unterstützt bei der strategischen Gestaltung von Geschäftsbeziehungen im chinesischen Markt.

Rainer Burkardt ist seit 1999 als Rechtsanwalt in Deutschland zugelassen und verfügt über langjährige Erfahrung im chinesischen Rechtssystem. Er ist Schiedsrichter bei der Shanghai International Arbitration Commission (SHIAC) und zudem als Mediator im internationalen Wirtschaftsrecht tätig.

Darüber hinaus war er Vorstandsmitglied der Deutschen Handelskammer in China sowie Vorsitzender der Arbeitsgruppe Recht der Europäischen Handelskammer. Seit vielen Jahren ist er zudem Vertrauensanwalt des österreichischen Generalkonsulats in Shanghai.

Durch seine langjährige Tätigkeit vor Ort verbindet er fundiertes juristisches Fachwissen mit einem tiefen Verständnis für wirtschaftliche, kulturelle und regulatorische Rahmenbedingungen in China.

Als Referent vermittelt Rainer Burkardt diese Perspektive praxisnah und anwendungsorientiert. Teilnehmer profitieren insbesondere davon, rechtliche Risiken im China-Geschäft frühzeitig zu erkennen und strategisch zu steuern.

Dr. Christian Piovano | RA

Dr. Christian Piovano ist Syndikusrechtsanwalt bei der ZF Friedrichshafen AG sowie Of Counsel bei der Produktkanzlei und zählt zu den spezialisierten Experten für Produktsicherheit und Produkthaftung im industriellen Umfeld.

Sein fachlicher Schwerpunkt liegt auf der rechtlichen Bewertung und Umsetzung von Anforderungen an sichere Produkte – insbesondere im Spannungsfeld von klassischer Produktsicherheit, produktbezogener Cybersecurity und neuen regulatorischen Vorgaben für Künstliche Intelligenz. Dabei beschäftigt er sich intensiv mit den rechtlichen Herausforderungen digitaler und vernetzter Produkte sowie deren Einordnung im europäischen Produktrecht.

Durch seine Tätigkeit in einem international tätigen Technologiekonzern verbindet er juristische Expertise mit einem tiefen Verständnis für technische Zusammenhänge und industrielle Prozesse. Gleichzeitig bringt er seine anwaltliche Beratungserfahrung im Produktsicherheits- und Produkthaftungsrecht sowie seine Kenntnisse unternehmensinterner Abläufe in seine Tätigkeit ein.

Ein besonderer Fokus seiner Arbeit liegt auf regulatorischen Fragestellungen im Zusammenhang mit „smarten“ Produkten, insbesondere im Bereich Cybersecurity sowie im Akkreditierungs- und Zertifizierungsrecht. Dabei berät er auch zu Konformitätsbewertungsverfahren und zur Zusammenarbeit mit Zertifizierungsstellen und Aufsichtsstrukturen.

Darüber hinaus ist Dr. Christian Piovano in verschiedenen Fachgremien und Arbeitsgruppen aktiv, unter anderem in der Arbeitsgruppe „Produkthaftung“ der Plattform Industrie 4.0 sowie in der Arbeitsgruppe „Verbraucherrecht“ des VDA.

Neben seiner praktischen Tätigkeit veröffentlicht er regelmäßig zu produktrechtlichen Themen und trägt so zur Weiterentwicklung und Einordnung neuer regulatorischer Anforderungen bei.

Als Referent vermittelt er diese Themen verständlich und anwendungsorientiert. Teilnehmer profitieren insbesondere davon, aktuelle Entwicklungen – etwa im Bereich Cybersecurity, Digitalisierung und KI – im Kontext bestehender Anforderungen der Produktsicherheit einordnen und für die eigene Organisation nutzbar machen zu können.

Damit ist er ein besonders kompetenter Ansprechpartner für moderne Produktsicherheit im digitalen Zeitalter – insbesondere dort, wo klassische Sicherheitsanforderungen auf vernetzte und intelligente Produkte treffen.

Andreas Siegmund | Dipl.-Ing.

Dipl.-Ing. Andreas Siegmund ist Referatsleiter für Chemikalienrecht und Produktsicherheit im Amt für Verbraucherschutz der Behörde für Justiz und Verbraucherschutz der Freien und Hansestadt Hamburg.

In dieser Funktion verantwortet er zentrale Aufgaben der Marktüberwachung und ist für die Durchsetzung europäischer und nationaler Vorschriften im Bereich Produktsicherheit und Chemikalienrecht zuständig. Sein Tätigkeitsbereich umfasst insbesondere die Bewertung technischer Produkte, die Überwachung von Wirtschaftsakteuren sowie Maßnahmen zur Gefahrenabwehr im Markt.

Als Leiter eines entsprechenden Referats ist er unmittelbar in die praktische Anwendung regulatorischer Anforderungen eingebunden und verfügt über umfassende Erfahrung im Umgang mit Marktüberwachungsmaßnahmen, behördlichen Verfahren und der Auslegung rechtlicher Vorgaben.

Durch seine Tätigkeit in der Landesbehörde bringt Andreas Siegmund die Perspektive der operativen Marktüberwachung ein – also genau die Sichtweise, die für Hersteller und Betreiber im Alltag entscheidend ist: Wie werden Anforderungen tatsächlich geprüft, bewertet und durchgesetzt.

Als Referent vermittelt er diese Erfahrungen praxisnah und verständlich. Teilnehmer profitieren insbesondere davon, regulatorische Anforderungen aus Sicht der zuständigen Behörden einordnen und deren Umsetzung im Unternehmen gezielt darauf ausrichten zu können.

Damit bietet Andreas Siegmund einen direkten Einblick in die behördliche Praxis der Marktüberwachung und die tatsächliche Durchsetzung von Produktsicherheitsanforderungen.

Jens Westermann | Dipl.-Ing.

Dipl.-Ing. Jens Westermann ist Geschäftsführer der CE Design Technical Compliance GmbH und Experte für die praktische Umsetzung von CE-Kennzeichnung und technischer Compliance im Maschinen- und Anlagenbau.

Sein fachlicher Schwerpunkt liegt auf der frühzeitigen Integration von Sicherheits- und Compliance-Anforderungen in die Produktentwicklung. Dabei unterstützt er Unternehmen insbesondere dabei, gesetzliche Vorgaben und Normen bereits in der Konstruktionsphase systematisch zu berücksichtigen und so aufwendige Nachrüstungen zu vermeiden.

Mit seinem interdisziplinären Team aus Maschinenbau- und Elektroingenieuren begleitet er Projekte über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg – von der Risikobeurteilung über die funktionale Sicherheit bis hin zur technischen Dokumentation und Konformitätsbewertung.

Durch seine technische Ausbildung als Elektrotechniker sowie Zusatzqualifikationen als CE-Koordinator und TÜV Functional Safety Engineer verbindet er tiefes technisches Verständnis mit umfassender Erfahrung in der praktischen Umsetzung regulatorischer Anforderungen.

Ein weiterer Schwerpunkt seiner Tätigkeit liegt in der strukturierten Einführung und Optimierung von CE-Prozessen in Unternehmen. Dabei verfolgt er einen ganzheitlichen Ansatz, der technische, organisatorische und wirtschaftliche Aspekte miteinander verbindet und so nachhaltige Lösungen für die industrielle Praxis schafft.

Als Referent vermittelt Jens Westermann diese Inhalte praxisnah und anwendungsorientiert. Teilnehmer profitieren insbesondere davon, regulatorische Anforderungen nicht isoliert zu betrachten, sondern diese gezielt in Entwicklungs- und Unternehmensprozesse zu integrieren.

Dr. Julian Zaudig

Dr. Julian Zaudig ist Rechtsanwalt bei der Wirtschaftskanzlei Friedrich Graf von Westphalen & Partner mbB und berät Unternehmen im Bereich des Wirtschafts- und Technologierechts.

Sein fachlicher Schwerpunkt liegt auf rechtlichen Fragestellungen an der Schnittstelle von Digitalisierung, Technologie und Regulierung. Dabei befasst er sich insbesondere mit Themen wie IT-Recht, Datenschutz sowie den rechtlichen Anforderungen an digitale Geschäftsmodelle und technische Systeme.

Durch seine Tätigkeit in einer international ausgerichteten Wirtschaftskanzlei begleitet er nationale und internationale Unternehmen bei der rechtssicheren Gestaltung ihrer Geschäftsprozesse und unterstützt bei der Umsetzung regulatorischer Anforderungen im technologischen Umfeld.

Ein besonderer Fokus seiner Arbeit liegt auf der praktischen Einordnung neuer rechtlicher Entwicklungen im Kontext der Digitalisierung. Hier verbindet er juristische Expertise mit einem Verständnis für technische Zusammenhänge und wirtschaftliche Anforderungen.

Als Referent vermittelt Dr. Julian Zaudig komplexe rechtliche Fragestellungen verständlich und praxisnah. Teilnehmer profitieren insbesondere davon, aktuelle regulatorische Entwicklungen im Bereich Technologie und Digitalisierung einordnen und deren Auswirkungen auf die eigene Unternehmenspraxis besser bewerten zu können.